Austrotherm Sockelschutzelement

Für Neubau und Sanierung, zur feuchtigkeitsresistenten Ausbildung der Sockelebene.

Anwendungen

Beste Wärmedämmeigenschaften

Für die dauerhafte Sanierung

Feuchtigkeits- und frostresistent

Schützt vorbeugend vor Schäden und ist optisch schön gestaltbar

Produkteigenschaften

  • Stoßfest
  • Schlagregendicht
  • Geeignet für alle WDVS Systeme
  • Leichte Verarbeitung
  • Austrotherm Beschichtungsmasse TOP

Technische Werte

Beste Wärmedämmeigenschaften mit Wärmeleitfähigkeit λD = 0,033 W/(mK). Für die dauerhafte Sanierung. Feuchtigkeits- und Frostresistent. Schützt vorbeugend vor Schäden und ist optisch schön gestaltbar.

 

Für weitere technische Details siehe bitte Produktdatenblatt oder Leistungserklärung
(Downloadbereich rechts oben auf dieser Seite).

► Zu den Listenpreisen 2026 & Produktdetails


 

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FAQs zum Austrotherm Sockelschutzelement

Das Sockelschutzelement wird im Sockelbereich von Gebäuden eingesetzt, um Dämmung und Oberfläche gleichzeitig auszuführen. Es eignet sich für Übergänge zwischen Fassade und Erdreich, schützt vor Spritzwasser und mechanischer Beanspruchung und sorgt für eine saubere, langlebige Sockelausbildung.

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Das Austrotherm Sockelschutzelement ist besonders sinnvoll, wenn Dämmung und widerstandsfähige Oberfläche in einem Arbeitsschritt kombiniert werden sollen. Es spart Zeit auf der Baustelle und sorgt für eine gleichmäßige, belastbare Sockelausbildung.

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Ja, das Austrotherm Sockelschutzelement eignet sich sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen. Es kann in bestehende oder neue Fassadensysteme integriert werden und erleichtert eine saubere Sockelausbildung.

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Das Austrotherm Sockelschutzelement schützt den Sockel durch eine wasserabweisende Oberfläche und den feuchteunempfindlichen Dämmstoffkern. Dadurch wird das Eindringen von Spritzwasser reduziert und die Funktion des Sockelbereichs langfristig unterstützt.

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Ja, das Austrotherm Sockelschutzelement ist für mechanisch beanspruchte Sockelbereiche ausgelegt. Die robuste Oberfläche schützt vor Stößen, Spritzwasser und alltäglichen Belastungen im unteren Fassadenbereich.

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Ja, das Austrotherm Sockelschutzelement kann direkt in ein Wärmedämmverbundsystem integriert werden und bildet dort eine funktionale und optische Ergänzung im Sockelbereich.

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Das Austrotherm Sockelschutzelement wird in der Regel vollflächig auf den vorbereiteten Untergrund verklebt. Je nach System und Untergrund kann zusätzlich eine mechanische Befestigung vorgesehen werden.

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Geeignete Untergründe für das Austrotherm Sockelschutzelement sind tragfähige, saubere und ebene Flächen wie Beton, Mauerwerk oder bestehende Putzsysteme. Sie müssen frei von losen Bestandteilen und ausreichend tragfähig sein.

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In vielen Fällen reicht eine fachgerechte Verklebung des Austrotherm Sockelschutzelements aus. Ob zusätzlich gedübelt wird, hängt vom Untergrund, der Gebäudehöhe und den Systemanforderungen ab.

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Ja, das Austrotherm Sockelschutzelement kann nachträglich beschichtet oder gestrichen werden, um die Optik an die Fassade anzupassen oder zusätzlichen Schutz zu schaffen.

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Die werkseitige Beschichtung des Austrotherm Sockelschutzelements spart Arbeitsschritte auf der Baustelle, sorgt für gleichbleibende Qualität und ermöglicht eine schnelle, saubere Ausführung des Sockelbereichs.

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Das Austrotherm Sockelschutzelement wird in Standardabmessungen von 2500 × 600 mm geliefert und hat eine Dicke von 20 mm. Durch dieses großformatige Element lassen sich Sockelbereiche schnell und gleichmäßig ausführen, was eine effiziente Verarbeitung auf der Baustelle unterstützt.

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Das Austrotherm Sockelschutzelement ist unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Frost-Tau-Wechseln. Es behält seine Funktion auch bei wechselnden Witterungsbedingungen im Sockelbereich.

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